Diplomarbeit

 

Untersuchung zum Selbstkonzept und Interesse von VolksschülerInnen im Begabungsförderungsprogramm „Science Space Kids“ 
Katharina Petermann

Diese Diplomarbeit dient der Untersuchung des naturwissenschaftsbezogenem Selbstkonzepts und des Interesses an Naturwissenschaften der TeilnehmerInnen am Begabungsförderungsprogramm „Science Space Kids“ für VolksschülerInnen. Dabei handelt es sich um ein mehrwöchiges Pull-Out-Programm für SchülerInnen der dritten und vierten Schulstufe, bei dem forschendes Lernen praktiziert wird. Unterschiedliche Fragestellungen sollen durch von den SchülerInnen selbst entworfene Experimente beantwortet werden.

Als Forschungsinstrumente werden Fragebögen und ein Interviewleitfaden erstellt, mit deren Hilfe meine zentralen Forschungsfragen auf SchülerInnen- und Lehrpersonenebene beantwortet werden sollen. Auf der Ebene der Lehrpersonen wird mit Hilfe von Fragebögen erforscht, warum sie SchülerInnen zu dem Programm „Science Space“ entsenden, und nach welchen Kriterien die Auswahl der SchülerInnen geschieht. Weiters wird die Rolle der Eltern bei der Auswahl der SchülerInnen beforscht. Ein anderes Forschungsgebiet ist, wie die Lehrpersonen nach der Intervention, der Teilnahme der SchülerInnen an „Science Space“, die „Wiedereingliederung“ der SchülerInnen in den naturwissenschaftlichen Unterricht wahrnehmen. Auf SchülerInnenebene wird ein methodenpluralistisches Verfahren (quantitativ und qualitativ) angewendet. Beobachtungen während „Science Space“, Fragebögen und Interviews geben umfassende Antworten zu meinen Forschungsfragen. Es wird erhoben, ob bestimmte naturwissenschaftsbezogene Selbstkonzepttypen unter den TeilnehmerInnen existieren, und ob sich das Selbstkonzept durch die Teilnahme am Programm „Science Space“ verändert. Auch die Entwicklung des naturwissenschaftlichen Interesses der SchülerInnen wird unter diesen Aspekten beforscht.

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